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Manchmal lohnt es sich, leise zu sein. Einfach aufmerksam zu sein, zuzuhören.

Ein Spiel, bei dem wir das lernen, ist “Stille Post”. Das kennst du sicherlich auch, schließlich ist es ein wahrer Klassiker.

Wir stellen dir heute einige Abwandlungen vor, die das Spiel spannender und schwieriger gestalten können.


Das normale Spiel kennt jeder: ein Mitspieler denkt sich ein Wort aus, das dann geflüstert durch die Reihe weiter gegeben wird.

Dieses Spielprinzip gilt für alle Varianten.

1 | Zeichensprache: statt das Wort zu flüstern, wird es über Zeichensprache an den nächsten Spieler weiter gegeben. Benutzt werden dürfen Hände, Füße und der ganze Körper – reden ist verboten!

2 | Malen: der erste Spieler malt etwas auf ein Blatt Papier, z.B. eine Blume oder ein Haus oder ein Tier. Dann malt er genau das gleiche auf den Rücken des nächsten Spielers. So wird das Wort bis zum letzten Spieler weiter gegeben, der es dann wieder auf Papier malt. Die Bilder auf den beiden Blättern Papier lassen sich dann ganz leicht vergleichen.

3 | Klopfen: Spieler Nr. 1 denkt sich einen Rhythmus aus, den er auf den Rücken des nächsten Spielers klopft. Dieses Klopfen wird dann weiter gegeben. Am Ende sollten alle zusammen den gleichen Rhythmus klopfen können – zur Überprüfung gerne auf den Boden.


Bestimmt fallen dir noch viele weitere Spielvarianten ein. Viel Spaß beim Austesten! 🙂